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Unterkünfte in Zoldo Alto
Zoldo Alto zwischen Dolomitenlandschaft und Val di Goima
Zoldo Alto verbindet im Val di Goima Naturgebiete, historische Zeugnisse und unterschiedliche Möglichkeiten für aktive Tage. Westlich von Zoldo Alto umfasst das Natura-2000-Gebiet Civetta–Cime San Sebastiano das gesamte Gebiet. Zu seinen prägenden Lebensräumen gehören montane und subalpine Fichtenwälder aus Picea abies. Im Gebiet liegt außerdem der Monte Pelmo nordöstlich des Maè-Tals; nordwestlich des Val di Goima erhebt sich die Civetta-Wand.
Landschaft zwischen Monte Pelmo und Civetta
Ein weiterer Landschaftsraum ist das Gebiet Monte Pelmo–Monteval, Formin. Es ist durch Dolomitenformationen von herausragendem landschaftlichem Wert geprägt und umfasst subalpine Lärchen-Zirbenwaldformationen. Zum Gebiet von Zoldo Alto gehört auch das kleinere Naturgebiet Sorgenti del Civetta. Wer verschiedene Landschaftseindrücke einordnen möchte, findet hier somit sowohl geschlossene Waldformationen als auch markante Dolomitenformationen und die benannten Räume rund um Monte Pelmo und Civetta.
Der kleine See Žarnadòi, auch Fertaze-See genannt, ist mit Feuerstellen, Tischen und Bänken für Picknicks ausgestattet. Die genaue Bezeichnung ist dabei hilfreich, wenn Sie diesen Landschaftspunkt von den größeren Naturgebieten und Bergformationen unterscheiden möchten.
Val di Goima: kurzer Rundweg und regionale Geschichte
Im Val di Goima verbindet ein leichter, einstündiger Rundweg die alten Häuser von Chiesa und Molin. Die Strecke stellt damit einen überschaubaren Zugang zu den historischen Siedlungsbestandteilen des Gebiets dar. Im Val di Goima, im Gebiet von Zoldo Alto, befindet sich das Museo degli usi, costumi e mestieri della valle di Goima in der ehemaligen Gemeindeschule von Molin.
Auch in Molin steht ein altes Sägewerk mit Wassermühle. Es gehörte zu den letzten Anlagen in Zoldo, die ihren Betrieb einstellten. In Chiesa di Goima stammt die Pfarrkirche San Tiziano aus dem Jahr 1400. Die Kirche wurde kürzlich renoviert, besitzt einen typischen zwiebelförmigen Glockenturm und bewahrt wertvolle Kunstwerke. Rundweg, Museum, Sägewerk und Kirche setzen damit unterschiedliche Schwerpunkte: Sie reichen von der historischen Bebauung über die Arbeitsgeschichte bis zur sakralen Kunst.
Sportliche Möglichkeiten in Pecol und Palafavera
Für den Wintersport bietet Pecol 5 Kilometer beleuchtete Abfahrtsbahnen für den Nachtskilauf. Dazu gehören die schwarze Piste „Foppe“ und die rote Piste „Cristelin“. Das Skigebiet Ski Civetta führt außerdem die alternative Skiroute Giro della Grande Guerra 1915–1918. Eine andere Form des Wintersports ist die Schneeschuhroute von Pecol zur Baita Cristelin. Sie ist leicht, dauert im Hin- und Rückweg 2 bis 3 Stunden, erreicht 1.607 Meter Höhe und weist 230 Höhenmeter auf.
In Palafavera liegen die mittelschweren Rundloipen „Pompeo Fattor“ mit 5 und 7,5 Kilometern Länge. Sie sind für Sportler und Familien geeignet. Ebenfalls in Palafavera befindet sich die einzige Biathlonanlage Venetiens; der Biathlon-Schießstand verfügt über 30 Schießbahnen. Im Sommer ist das Liftgebiet Civetta ein Ziel für Wanderer und Mountainbiker.
Weitere Ortsseiten zum Vergleichen
Für weitere Ortsseiten können Sie auch Cencenighe Agordino, Soccher, Campagna, Perarolo di Cadore, Santo Stefano Di Cadore, Longarone, Pescul und Feltre aufrufen.
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