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Radi entdecken: Waldweg, Mountainbike und Kultur

Unterkünfte in Radi

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Radi lässt sich besonders über seine dokumentierten Wege erschließen. Der „Itinerario tra le colline della Valle del Chiampo verso Nogarole“ führt über einen Waldweg bergauf bis zur Contrada Radi. Damit steht ein konkreter Zugang zu Fuß im Mittelpunkt, der Radi mit der Landschaft der Valle del Chiampo und dem Ort Nogarole verbindet, ohne den Weg auf eine bloße Ortsbesichtigung zu reduzieren.

Waldwege und Abfahrten rund um Radi

Auch der „Nogarole Trail – Valle del Tinazzo“ erreicht die Contrada Radi: Die Strecke kommt nach einer Abzweigung im Wald hinter der Via Radi dort an. Von der Contrada Radi führt der Trail anschließend über eine unbefestigte Schotterstraße durch Wiesen und danach auf dem Weg weiter. Diese Abfolge unterscheidet ihn klar vom bergauf führenden Waldweg des „Itinerario tra le colline della Valle del Chiampo verso Nogarole“.

Für das Mountainbike ist außerdem die Abfahrtsstrecke „Nogarole Trail – Valle del Tinazzo“ dokumentiert. Sie führt über die Via Radi und durch die Contrada Radi. Wer die Streckenformen vergleichen möchte, findet somit einen bergauf verlaufenden Waldweg, einen Trail mit Waldabzweigung und Schotterabschnitt sowie eine ausdrücklich als Mountainbike-Abfahrt bezeichnete Route. Radi ist traditionell über das Pfarrleben und die örtlichen Feste mit Nogarole verbunden.

In einen größeren Wegzusammenhang gehört der „Cammino del Beato Claudio“. Der spirituelle und kulturelle Weg ist 189 km lang und führt von Santa Lucia di Piave nach Chiampo. Er verbindet die Gemeinden über Nebenstraßen und kann zu Fuß oder mit dem Fahrrad begangen werden. Damit reicht der dokumentierte Erlebnisraum von einem einzelnen Waldweg bis zu einer längeren, spirituell und kulturell geprägten Verbindung.

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Chiampo: Pieve, Grotta und Marmor

Zu den kulturellen Anlaufpunkten gehört die Via Crucis von Chiampo, ein spiritueller Kreuzweg mit mehreren Stationen und lebensgroßen Bronzestatuen. Die Pieve von Chiampo entstand vor dem Jahr 1000 und war der Ausgangspunkt für die Evangelisierung des Valchiampo. In ihr befinden sich eine bemalte Marmorstatue der Madonna mit dem Kind aus dem Jahr 1480 sowie ein barocker Altar aus dem Jahr 1743. Die franziskanische Gemeinschaft begann ihre Präsenz in der Pieve von Chiampo im Jahr 1867.

Die Grotta von Chiampo wurde am 29. September 1935 eingeweiht. Sie ist eine getreue Kopie der Lourdes-Grotte in den französischen Pyrenäen. Am Fuß der Grotta befindet sich das Grab des seligen Claudio. Das Heiligtum von Chiampo verfügt entlang der Viale dell’Incoronata außerdem über einen Picknickbereich. Im Museum von Chiampo sehen Sie eine Sammlung mit Tafeln aus 74 Arten von Chiampo-Marmor.

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Weitere Ziele für Ihre Reiseplanung

Ergänzend können Sie auch Foza, Brendola, Bassano Del Grappa, Arcugnano, Arzignano, San Giorgio Di Perlena, Valdagno und Thiene betrachten.

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