Zum Inhalt

Mortegliano entdecken: Geschichte, Campanile und die Route nach Flambro

Unterkünfte in Mortegliano

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Mortegliano verbindet sichtbare Spuren seiner Geschichte mit markanten Sakralbauten und einer ausführlich beschriebenen Route durch die Landschaft. Wenn Sie einen Ort des friaulischen Festlands anhand konkreter Besonderheiten einordnen möchten, begegnen Ihnen hier die Centa di Mortegliano, der 113,2 Meter hohe Campanile di Mortegliano, der neugotische Duomo di Mortegliano und die Route zum Biotopo di Flambro.

Historische Spuren und gelebte Erinnerung

Die Centa di Mortegliano ist trotz weitgehender Zerstörung noch deutlich ablesbar. Spuren ihrer früheren Struktur zeigen sich in der Geländeerhöhung unter der heutigen Kirche, in einigen angrenzenden Häusern und in der sie umgebenden Straße. Die Geschichte ist damit nicht nur an einem einzelnen Gebäude festzumachen, sondern auch an Veränderungen des Geländes und an Teilen des heutigen Ortsbilds.

An der Centa di Mortegliano findet jedes Jahr der Palio dei Turchi statt. Das Pferderennen erinnert an den Sieg der Einwohner von Mortegliano über die Türken im Jahr 1499. Für die Einordnung des Ortes ist diese Verbindung von historischem Bezug und wiederkehrender Veranstaltung besonders wichtig: Sie gehört zu den klar benannten Merkmalen, durch die Mortegliano über einzelne Bauwerke hinaus charakterisiert wird.

Campanile und Duomo di Mortegliano

Der Campanile di Mortegliano setzt mit seiner Höhe einen eindeutigen baulichen Akzent. Er ist 113,2 Meter hoch und besitzt einen oktogonalen Grundriss. Beide Angaben beschreiben den Turm präzise: Neben der außergewöhnlichen Höhe fällt auch seine achteckige Grundform ins Gewicht.

Zum religiösen Ortsbild gehört außerdem der Duomo di Mortegliano, eine neugotische Kirche. Zusammen mit dem Campanile und den Spuren der Centa entsteht so ein konzentrierter Überblick über unterschiedliche historische und architektonische Ebenen Morteglianos.

Anzeige

Die Route zum Biotopo di Flambro

Eine andere Perspektive auf Mortegliano eröffnet die Route Mortegliano–Biotopo di Flambro. Sie beginnt im Zentrum von Mortegliano unterhalb des Campanile und ist 49 Kilometer lang. Die Strecke weist kaum Steigung auf und hat keine technischen Passagen. Damit sind ihre wichtigsten topografischen und technischen Merkmale klar benannt, ohne dass ihre Beschreibung auf ein bestimmtes Verkehrsmittel festgelegt werden muss.

Im weiteren Verlauf überquert die Route den Torrente Cormôr und führt auf unbefestigten Wegen durch die Landschaft. Für Ihre Auswahl zwischen Ortsgeschichte und Landschaftserlebnis bietet die Route deshalb eine deutlich andere inhaltliche Ausrichtung als die Centa, der Duomo oder der Campanile. Der Ausgangspunkt unterhalb des Turms schafft zugleich einen konkreten Bezug zwischen dem Zentrum Morteglianos und dem Weg zum Biotopo di Flambro.

Lokaler Charakter und Veranstaltungen

Mortegliano ist mit Mais verbunden, der auf Friulanisch blave heißt. Das 82. Patronatsfest San Paolo wurde in der Kirche Santissima Trinità in Mortegliano gefeiert.

Weitere Orte zur Orientierung

Wenn Sie neben Mortegliano weitere Ziele innerhalb derselben Auswahl ansehen möchten, finden Sie hier Polizza, San Valentino, Moruzzo, Cepletischis, Azzano, Martignacco, Pontebba und Ruda.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Udine.

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.